Nemacki jezik online – Video-thema: Nikolaus und Schwarzer Peter — eine rassistische Tradition?

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Nikolaus und Schwarzer Peter — eine rassistische Tradition?

In den Niederlanden hat der Nikolaus einen Helfer, den Schwarzen Peter. Manche finden seine Darstellung rassistisch und wollen ihn abschaffen. Für andere ist er ein wichtiger Teil der niederländischen Tradition.‎

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Video koji otkriva tajnu nastajanja dugačkih nemačkih reči

Dugacke reci u nemackom jeziku, VerbalistiOtkrivamo tajnu nastajanja dugačkih nemačkih reči 🙂

German is known for its extra-long compound words. When Mark Twain complained that some German words were “so long they have a perspective,” he was thinking of words like Freundschaftsbezeigungen (demonstrations of friendship) and Generalstaatsverordnetenversammlungen (general states representatives meetings). Long German words were in the news this year when many sources reported that Germany had “lost its longest word” because the European Union removed a law from its books called (*ahem*): Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz (the law for the delegation of monitoring beef labeling).

But Germany had not in fact lost its longest word, because the process for forming these words is an active, productive part of the language, and the potential exists for creating words even longer, if so needed in the moment. How does that process work?

This lively animation takes you, step by step, through what’s involved in creating Rhababerbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbarbärbel, a completely valid (and probably never before uttered) word.

The video is in German, but that shouldn’t deter you. The artwork makes it pretty clear what’s happening, meaningwise. Here are a few clues to help you follow the steps:

1. There’s a girl named Barbara.
2. She is known for her rhubarb cake.
3. So they call her “Rhubarb Barbara.”
4. To sell her cake, she opens a bar.
5. It is frequented by three barbarians.
6. They have beards.
7. When they want to get their beards groomed they go to the barber.
8. He goes to their bar to eat some cake, and then wants to drink a special beer.
9. You can only get his special beer at a special bar that sells it.
10. Where the bartender’s name is Barbie.
11. She’s the Barbie of the bar where the beer of the beard barber for the barbarians of Rhubarb’s Barbara’s bar is sold. But all in one word.
12. At the end, the barbarians, the barber, Barbie, and Barbara all go to the bar for a beer. You might need one too after this. Prost!

Nemački jezik i reč nedelje – Der Budenzauber (AUDIO)

Rec nedelje za nemacki jezik, BudenzauberWort der Woche

Der Budenzauber

Audio (kliknite na strelicu da aktivirate plejer)

Er erfreut Groß – und Klein. Der Budenzauber. Aber wie fast jeder Zauber ist auch der Budenzauber meist nicht von langer Dauer.

Zum Beispiel auf Weihnachtsmärkten verzaubern sie Erwachsene und Kinder: Die kleinen Holzhäuschen, Buden genannt, in denen Seife, Schmuck, Münzen oder Gewürze verkauft werden. Über manchen Buden hängt der Duft von Glühwein, von Currywurst und Pommes Frites oder von Zuckerwatte. Hat man von diesem Budenzauber genug, kann man zu einem anderen ziehen – zu einer fröhlichen Party etwa in einer Studentenbude. Auch das wird Budenzauber genannt. Werden die Lichter da wie dort ausgeknipst, ist der Zauber verflogen. Was bleibt ist höchstens ein ordentlicher Kater am nächsten Morgen.

Izvor: DW

Kurs nemačkog jezika, audio vežba – Schweizer gegen Grenze für Managerlöhne

Top-Thema

Schweizer gegen Grenze für Managerlöhne

In der Schweiz entscheidet über viele Gesetze das Volk. Auch über die heikle Frage, ob es eine Höchstgrenze für Managerlöhne geben sollte, haben die Schweizer in einem Referendum abgestimmt. Sie entschieden: Nein.‎

Brzo ucenje nemackog jezika, top tema Schweizer gegen Grenze für ManagerlöhneAudio (kliknite na strelicu da aktivirate plejer)

Am 24. November 2013 haben 65 Prozent der Schweizer Bürger in einem Referendum gegen eine Höchstgrenze für Managergehälter gestimmt. Eine Volksinitiative hatte die Einführung einer solchen Grenze gefordert. Damit wollte sie mehr Lohngerechtigkeit erreichen. Chefs sollten in einem Monat nicht mehr Geld verdienen dürfen als der Angestellte mit dem geringsten Lohn in derselben Firma im ganzen Jahr.

Noch in den 80er Jahren wurde diese Spanne 1:12 fast nirgendwo überschritten. Heute dagegen verdient der Chef des Weltkonzerns Nestlé, Paul Bulcke, mit umgerechnet etwa 10,2 Millionen Euro das 238-fache des niedrigsten Lohns. Beim Pharma-Unternehmen Roche beträgt die Spanne laut dem Magazin „Bilanz“ sogar 1:261. Die Schweizer 1:12-Befürworter stellten sich gegen diese großen Lohnunterschiede.

Anders die Arbeitgeber: Sie sahen in dem Gesetz eine Gefahr für die wirtschaftliche Situation des Landes. Sie meinten, das Gesetz würde ausländische Unternehmen abschrecken, in die Schweiz zu kommen, und die hohen Steuereinnahmen durch Spitzenverdiener verringern. Mit dem Argument „Gerecht ist, was für Jobs und allgemeinen Wohlstand sorgt“ verteidigten sie die Lohnpolitik.

Bereits im März 2013 gab es in der Schweiz einen Volksentscheid zum Thema Lohngerechtigkeit. Damals hat die Mehrheit entschieden, dass in größeren Unternehmen die Entwicklung der Gehälter stärker kontrolliert werden muss. Im Jahr 2014 entscheiden die Schweizer in einem Referendum über die Einführung eines Mindestlohns.

Glossar

Manager, -/Managerin, -nen – ein Chef; jemand, der in einer Firma eine führende Position hat

heikel –problematisch; kompliziert

Referendum, -den (n.) – die Abstimmung; → der Volksentscheid

gegen etwas stimmen – etwas bei einer Wahl ablehnen

Volksinitiative, -n (f.) – eine Gruppe von Bürgern, die für ein Gesetz kämpft

Spanne, -n (f.) – hier: die Differenz; der Unterschied

etwas überschreiten – hier: höher als etwas sein

etwas um|rechnen – hier: ausrechnen, wie viel ein Betrag in einer anderen Währung ist

das xfache von etwas – x mal so viel wie etwas

Pharma-Unternehmen, – (n.) eine Firma, die Medikamente herstellt

Befürworter, – (m.) – eine Person, die eine Sache gut findet

sich gegen etwas stellen – etwas kritisieren; gegen etwas kämpfen

etwas in etwas sehen – etwas auf eine bestimmte Art und Weise bewerten

jemanden ab|schrecken – hier: ein Grund dafür sein, dass jemand etwas nicht tun will

Spitzenverdiener, – (m.) – 7umgangssprachlich für: eine Person, die besonders viel Geld verdient

etwas verringern – dafür sorgen, dass etwas weniger wird

Argument, -e (n.) – die Begründung für eine bestimmte Meinung

Wohlstand (m., nur Singular) – ein Zustand, in dem man von allem, was zum Leben nötig ist, mehr als genug hat

etwas verteidigen – hier: sagen, dass etwas so gut ist, wie es ist

Volksentscheid, -e (m.) – die Abstimmung, → das Referendum

Mindestlohn, -löhne (m.) – der niedrigste Lohn, den das Gesetz erlaubt

Fragen zum Text

1. In der Schweiz …
a) haben die Bürger in einem Volksentscheid für eine Erhöhung der Löhne von Managern gestimmt.
b) verdienen Chefs in Großunternehmen oft viel mehr Geld in einem Monat als Angestellte im ganzen Jahr.
c) wurde in einem Referendum mehrheitlich die Begrenzung der Managergehälter entschieden.

2. Die Volksinitiative wollte, dass …
a) Manager künftig mehr verdienen.
b) die Lohnunterschiede in Unternehmen mindestens 12:1 betragen.
c) die Managergehälter eine bestimmte Grenze nicht überschreiten.

3. In einem anderen Referendum …
a) wurde in der Schweiz entschieden, wie viel ein Angestellter mindestens verdienen sollte.
b) beschloss man 2013 die stärkere Kontrolle von Lohnentwicklungen in Unternehmen.
c) wurde bereits abgelehnt, dass die Löhne von Angestellten und Managern gleich sein sollen.

4. Wie heißt die richtige Genitivform? In der Schweiz entscheiden die Bürger oft per Referendum über die Einführung …
a) eines neues Gesetzes.
b) einen neues Gesetze.
c) eines neuen Gesetzes.

5. Wie ist die richtige Dativform? Mit … sollte mehr Lohngerechtigkeit erreicht werden.
a) einem neuen Gesetz
b) einen neuem Gesetz
c) einem neuem Gesetz

Arbeitsauftrag
Durch die Volksentscheide haben die Schweizer ein hohes politisches Mitspracherecht. Gibt es in eurem Land ähnliche Strukturen? Bei welchen Fragen durften die Bürger schon einmal direkt mitentscheiden? Oder: Was ist in eurem Land grundlegend anders als in der Schweiz? Berichtet im Kurs.

Brzo učenje nemačkog jezika, video lekcija – Weißwurst für Anfänger

Video-Thema

Weißwurst für Anfänger

Jeder kennt sie als typische bayerische Spezialität – die Weißwurst. Aber woraus sie besteht, wann und vor allem wie man sie isst, wissen die wenigsten.‎

Nemacki jezik i kultura, VerbalistiBevor du dir das Video anschaust, löse die erste Aufgabe. Rufe dazu unten das PDF mit den Aufgaben zum Video auf. Dort findest du auch weitere Übungen zum Hör- und Sehverstehen sowie zu Grammatik und Wortschatz. Um dir das Video anzuschauen, klickst du es einfach im Player an. Den Beitragstext kannst du im Manuskript mit Vokabelglossar nachlesen.

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Autoren: Ulrike Dörr/Bettina, DW