Pazite šta slušate! Pesme „najsigurnije“ za vožnju

Nora Dzons
Nora Džons i „Come Away With Me“ najsigurnija pesma za vožnju u kolima

Novo istraživanje koje je sprovedeno u Engleskoj otkriva koju muziku bi vozači trebalo da slušaju za vreme vožnje kako bi izbegli neprijatnosti tokom puta i tako povećali sigurnost na drumu, piše Telepraph.

Izbor muzike tokom puta često je uzrok ozbiljnih nesuglasica, pa čak i svađa putnika oko toga šta će se slušati. Ponekad ovakve situacije mogu da dovedu putnike u opasnost.

Naučnici su tako u najnovijim istraživanjima došli do zaključka da su između ostalih „najsigurnije pesme za vožnju“ numere „Come Away With Me“ Nore Džons, „Tiny Dancer“ Eltona Džona, i „I Don’t Want to Miss a Thing“ benda Aerosmith“. Pesme „The Scientist“ grupe Koldplej i „Cry Me a River“ Džastina Timberlejka se takođe nalaze u Top 10 „najsigurnijih“. PROČITAJTE VIŠE

Vesti na nemačkom za 10.01.2013.

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Vesti na nemačkom jezikuDeutsche Welle vesti koje prenosi jezička mreža Verbalisti čitane su usporeno radi lakšeg praćenja sadržaja i efikasnijeg učenja nemačkog jezika.
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Nachrichten von Donnerstag, 10. Januar 2013
langsam gesprochen

Die zerstrittenen Palästinenser-Organisationen Fatah und Hamas haben bei einem Treffen in Kairo nach ägyptischen Angaben Fortschritte auf dem Weg zu einer Aussöhnung erzielt. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und Hamas-Chef Chaled Maschaal hätten sich auf die weitere Umsetzung des Versöhnungsabkommens von 2011 verständigt, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ägyptische Vermittler. Aus der Delegation von Fatah-Chef Abbas hieß es, die Gespräche seien in guter Atmosphäre verlaufen und sollten fortgesetzt werden. – Ägypten vermittelt bereits seit längerem zwischen der im Westjordanland regierenden Fatah-Organisation von Abbas und der radikalislamischen Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert. Wesentlicher Streitpunkt ist der Staat Israel. Während die Fatah unter Bedingungen zu Friedensverhandlungen mit Israel bereit ist, schwört die Hamas weiter die Vernichtung des jüdischen Staates.

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Venezuelas Oppositionsführer Henrique Capriles hat, anders als zunächst angekündigt, die Gerichtsentscheidung gebilligt, dass der kranke Präsident Hugo Chávez Aufschub für seinen Amtseid bekommt. Das Oberste Gericht habe entschieden, jetzt sei es an Vizepräsident Nicolas Maduro zu regieren, sagte Capriles vor Journalisten in Caracas. Das Urteil sei bindend, aber die Unklarheiten über die Zukunft des Landes seien dadurch nicht zu Ende. – Der Oberste Gerichtshof hatte dem 58-jährigen Präsidenten am Mittwoch gestattet, seinen Amtseid wegen Krankheit später abzulegen und die Amtszeit der Regierung bis auf Weiteres verlängert. Chávez hatte Maduro vor seiner Abreise zu einer weiteren Krebsoperation in Kuba im Dezember einen Teil der Amtsgeschäfte übertragen.

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US-Präsident Barack Obama will Maßnahmen zur Einschränkung des Waffen-Verkaufs ergreifen, ohne dabei auf die Abstimmung über neue Gesetze im Kongress zu warten. Sein Stellvertreter Joe Biden erklärte in Washington, es gebe Dekrete, die unterzeichnet werden könnten. Die aktuelle Lage erfordere ein sofortiges Handeln der Regierung. – Biden kommt an diesem Donnerstag mit Vertretern der einflussreichen Waffen-Lobby zusammen, die sich mit aller Macht gegen eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA stemmt. Nach dem Amoklauf mit 26 Toten in einer Schule in Newtown im Dezember hatte Obama seinen Stellvertreter mit der Bildung einer Arbeitsgruppe beauftragt. Diese will bis Ende des Monats Vorschläge für Gesetzesänderungen beim Erwerb von Waffen vorlegen.

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In den USA arbeitet Präsident Barack Obama noch an der Zusammenstellung seiner künftigen Regierungsmannschaft. Dabei muss er auf ein weiteres lang gedientes Kabinettsmitglied verzichten. Arbeitsministerin Hilda Solis erklärte, sie werde ihren Posten aufgeben. Es ist bereits der vierte Ministerposten, den der Präsident für seine zweite am 20. Januar beginnende Amtszeit neu besetzen muss. Zum neuen Finanzminister als Nachfolger von Timothy Geithner will Obama seinen Stabschef Jacob Lew machen, der als einer der engsten Berater des Präsidenten gilt. Zuvor schon hatte er den demokratischen Senator John Kerry als Ersatz für die scheidende Außenministerin Hillary Clinton und den republikanischen Ex-Senator Chuck Hagel als Nachfolger für Verteidigungsminister Leon Panetta nominiert.

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Der Internationale Währungsfonds -IWF- hat dem hochverschuldeten Euroland Portugal weitere Sparmaßnahmen empfohlen. Die Regierung in Lissabon veröffentlichte einen Bericht des IWF, der Kürzungen in diesem und im nächsten Jahr im Volumen von insgesamt vier Milliarden Euro vorschlägt. Neben der Entlassung weiterer Staatsbediensteter sollten Renten und Pensionen gesenkt werden. Weitere Sparmaßnahmen könnte es im Bildungssektor, im Gesundheitswesen und beim Arbeitslosengeld geben. Die Regierung in Lissabon hatte den IWF selbst gebeten, nach möglichen weiteren Einsparpotenzialen zu suchen. Portugal steuert 2013 auf das dritte Rezessionsjahr in Folge zu. Das Land hängt am Tropf seiner Euro-Partner, die Rettungshilfen über 78 Milliarden Euro versprochen haben. Als Gegenleistung hat die Regierung Strukturreformen und Sparmaßnahmen zugesagt.

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Vesti na nemačkom za 09.01.2013.

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Nachrichten von Mittwoch, 9. Januar 2013
langsam gesprochen

Venezuelas krebskranker Staatspräsident Hugo Chávez wird am Donnerstag nicht zum Amtsantritt nach Caracas reisen können. Parlamentspräsident Diosdado Cabello verlas in Caracas ein entsprechendes Schreiben von Vize-Präsident Nicolás Maduro. Der 58-jährige Chávez, der am 11. Dezember in Havanna zum vierten Mal seit Juni 2011 operiert wurde, folge damit den Empfehlungen seiner Ärzte in Kuba. Verfassungsmäßig endet Chávez’ Amtszeit am 10. Januar. Er war am 7. Oktober 2012 im Amt bestätigt worden. Unklar ist, wie es nun weitergeht. Die Regierung verwies auf Bestimmungen der Verfassung, wonach in einem solchen Fall, der Präsident auch später seinen Eid vor dem Obersten Gerichtshof ablegen könne. Dies wird allerdings von der Opposition bezweifelt.

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Die USA schließen einen völligen Truppenabzug aus Afghanistan nicht aus. Es sei noch unklar, ob nach 2014 noch weitere US-Soldaten im Land bleiben sollen, sagte der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Ben Rhodes, in Washington. „Wir wollen keine Optionen ausschließen.“ Der Abzug der internationalen Truppen vom Hindukusch ist zwar seit längerem für Ende 2014 geplant. Unklar ist bisher aber, ob nicht noch kleinere US-Kontingente vor Ort bleiben sollen. Die Frage dürfte auch Thema beim Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai am Freitag im Weißen Haus sein.

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Etwa eine Million Syrer sind nach Angaben der Vereinten Nationen vom Hunger bedroht. Aufgrund anhaltender Kämpfe hätten sich die Hilfsorganisationen aus den Städten Homs, Aleppo, Tartus und Kamsli zurückgezogen, teilte das Welternährungsprogramm in Genf mit. Die Organisation schätzt, dass insgesamt rund 2,5 Millionen Syrer auf Unterstützung angewiesen sind. Davon seien knapp 90 Prozent Binnenflüchtlinge. – Seit dem Beginn der Proteste gegen Präsident Assad im März 2011 hat sich der Aufstand zu einem Bürgerkrieg entwickelt. Nach UN-Einschätzung wurden seitdem mehr als 60.000 Menschen getötet.

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Das Golfemirat Katar hat seine finanzielle Hilfe für Ägypten mit einer weiteren Kapitalspritze von 2,5 Milliarden Dollar verdoppelt. Der reiche Ölstaat unterstreicht mit dem neuen Milliardenkredit seine Unterstützung für Präsident Mohammed Mursi und dessen Muslimbruderschaft inmitten der sich immer weiter verschärfenden Finanzkrise im Land. Die ägyptische Zentralbank hatte zuletzt gewarnt, dass die Devisenreserven des seit Monaten von Protesten und politischen Grabenkämpfen geprägten Landes an einem „kritischen Minimalniveau“ angekommen seien. Das ägyptische Pfund verlor in den vergangenen zwei Wochen gegenüber dem Dollar um fünf Prozent an Wert.

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Der tschechische Präsident Václav Klaus kommt an diesem Mittwoch zu seinem Abschiedsbesuch nach Berlin. Auf dem Programm stehen unter anderem Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der konservative Politiker ist seit annähernd zehn Jahren Staatschef des EU-Nachbarn. Nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit kann Klaus nicht mehr wiedergewählt werden. Die erste Runde der Wahl seines Nachfolgers findet an diesem Freitag und Samstag statt. Als aussichtsreiche Kandidaten gelten der sozialdemokratische Ex-Regierungschef Milos Zeman und der Bürgerliche Jan Fischer. Die Entscheidung fällt vermutlich erst in einer Stichwahl.