Najbolje i najgore odevene glumice na dodeli Zlatnih globusa

Zooey Deschanel najbolje odevena, Golden Globe Awards 2013
Zooey Deschanel je blistala na festivalu Golden Globe Awards 2013

And the winner is…

Titulu najbolje odevene prema našem mišljenju treba da ponese Zooey Deschanel koja je blistala u retro haljini dizajnera Oscar de la Rente.

Za pet „pratilja“ izabrali smo: Kate Hudson, Julianne Moore, Jessica Alba, Anne Hathaway i Jennifer Lopez. Pogledajte pobedničke kreacije:

Izvor: verbalisti.com

Modni promašaji na dodeli Zlatnih globusa: Hale Beri i Lusi Liu najgore odevene

Čak se i slavnim lepoticama poput Hale Beri i Luisi Liu dešava da za crveni tepih izaberu haljinu koja ne samo da ne laska njihovoj figuri već je prava modna katastrofa, a upravo se njima to dogodilo na sinoćnjoj dodeli „Zlatnih globusa“.

Hale Beri se odlučila za veoma smelu haljinu modne kuće „Versaće“ koja je otkrivala više nego što je pokrivala. Pored vrlo nejasne šare i zbrke od kolorita, haljina je bila izrezana na nekoliko mesta oko struka, te je delovalo kao da je sklepana na brzinu.

Samo poziranje Hale Beri sa jednom isturenom nogom mnoge je podsetilo na „Andželina momenat“ sa prošlogodišnje dodele Oskara.

Lusi Liu izabrala je haljinu Karoline Erere, ali se na žalost iz mase izdvajala iz sasvim pogrešnih razloga. Izgledalo je kao da je na sebe navukla veliki cvetni šator, a modni kritičari smatraju da nije toliko problem u samom kroju haljine koliko u šari koja je podsećala na zidne tapete iz nečije kuhinje.

Izvor: Blic

Engleski jezik kroz igru za sve uzraste, igra SayWhat? – 2013 Economic Forecast

FirstBusinessNews:

2013 Economic Forecast

Igrajte igru SayWhat? ovde i videćete zašto je naša online platforma za učenje engleskog jezika najnaprednija. Portal English Attack! namenjen je svim uzrastima i sadrži na hiljade vežbi i multimedijalnih sadržaja za sve nivoe znanja engleskog jezika. Ovaj put sa igrom SayWhat? učestvujte u pravljenju prognoze po pitanju pravca u kom će se kretati svetska ekonomija u 2013.

This week, help forecast the direction of the world economy with SayWhat? – our video karaoke game – where you’ll have to complete the missing words to help steer the world financial ship to safer shores.

Ucenje engleskog kroz igru, Say What - Economic Forecast
Učenje engleskog kroz igru, SayWhat? – Economic Forecast
Jezička mreža Verbalisti

Neka najseksi sezona kupaćih kostima počne, Victoria’s Secret (VIDEO)

Manekenka Kendis Svejnpoel u Viktorija Secret kalendaru

Manekenki Kendis Svejnpoel pripala je čast da ukrasi naslovnu stranu novog Victoria’s Secret kataloga. Ta 24-godišnja lepotica na svom Facebook profilu je napisala: „Neka najseksi sezona kupaćih kostima počne“.

Novi kupaći kostimi ovog leta će više otkrivati nego pokrivati, a seksipila kao i uvek neće nedostajati. Cela kolekcija inspirisana je starim Holivudom, glamurom i čik detaljima.

Victoria’s Secret Angels Candice Swanepoel and Doutzen Kroes enjoy a day in paradise and Bruno Mars’ sizzling smash ‘Locked Out of Heaven’ provides the soundtrack in the inaugural clip from the new Swim 2013 Angels & Artists video series. Consider heaven officially unlocked.

Online kurs nemačkog – audio vežba Im Storchenland

Nemacki jezik, Im Storchenland

Sprachbar

Im Storchenland

Er gilt als Glücksbringer und Säuglingsbote. Eine schöne Singstimme fehlt ihm. Dafür klappert er, beißt Frauen ins Bein und stolziert durch den Salat und durch die deutsche Sprache. Da brat mir einer ’nen Storch!

„Mama, Papa, wo kommen denn eigentlich die Babys her?“ Diese oder ähnliche Fragen stellt sicher jedes Kind mindestens einmal im Leben seinen Eltern. Nicht jede Mutter hat in dieser etwas unangenehmen Situation ein Aufklärungsbuch parat und nicht jeder Vater möchte überhaupt die biologischen Hintergründe der Zeugung erläutern. Kindgerecht wird dann gesagt: „Die Babys werden vom Storch gebracht.“

Der Storch und die Babys

Wie kommt man denn auf diese Idee? Ein Vogel soll kleine Kinder durch die Luft kutschieren und sie einfach vor die Tür legen? Oder lässt er sie womöglich sogar aus der Luft fallen? Woher weiß er denn, welches Kind wohin gehört? Und woher bekommt er die Babys? Das pfiffige Kind und auch der eine oder andere Erwachsene stellt sich recht schnell eben diese Fragen. Woher genau diese Geschichte stammt, ist nicht ganz eindeutig zu erklären, aber wir wollen es versuchen.

Die Wortherkunft gibt zumindest keine Erklärung. Sprachwissenschaftler sind sich nämlich nicht so ganz einig. Die eine Theorie geht davon aus, dass das Wort „Storch“ auf „starr“ oder„Sterke“ zurückgeht, also den staksigen Gang des Vogels auf seinen dünnen Beinen bezeichnet. Andere wiederum meinen, der Begriff Storch könnte aus einer Metapher für das Wort Stock entstanden sein und sich auf die mittelalterliche Bedeutung „männliches Geschlechtsteil“ beziehen.

Storchenschnabel und beißende Störche

Vielleicht haben die Menschen früher also den langen, geraden Hals des Vogels als Phallussymbol gesehen und die direkte Beziehung zwischen männlichem Geschlechtsteil und Schwangerschaft einfach nur hübsch umschrieben. Das würde ja zur moderneren Bienchen-und-Blümchen-Geschichte für Kinder passen, um zu erklären, wie das mit den Babys so funktioniert.

Hier sei nur nebenbei erwähnt: Es gibt es auch eine Blume, die Storchenschnabel heißt. Denn die Form der Fruchtknoten erinnert an den Schnabel unseres Federtiers. Aber wir wollen ja nicht abschweifen, sondern der Idee, ein Storch und Schwangerschaft hätten etwas miteinander zu tun, auf den Grund gehen.

Von beißenden und klappernden Störchen

Der Storch hat die Mutter ins Bein gebissen wurde Kindern früher als Erklärung dafür gegeben, dass ein Brüderchen oder Schwesterchen unterwegs ist. Es herrschte nämlich die Vorstellung, dass ein Bein – oder auch ein Fuß – Zeugungskraft besaß. Als Redewendung ist die Erklärung in der deutschen Sprache geblieben. Denn wer vom Storch gebissen wurde, ist schwanger.

Und der Begriff vom Klapperstorch, der die Kinder bringt, hat eine ganz natürliche Ursache. Störche können nicht singen, über ein leichtes Krächzen kommen sie nicht hinaus. Also, was tun bei der Balz? Ordentlich mit den Schnäbeln klappern!

Staksende und gebratene Störche

Meister Adebar, Heilebart, Knickerbein, Langbein oder Stelzbein, um nur einige weitere Namen des Storches zu erwähnen, beißt, klappert – und er stakst. Woher allerdings die Redewendung kommt, dass jemand wie ein Storch durch den Salat stakst, ist letztlich nicht zu klären. Vielleicht ist es einfach nur eine Lautmalerei. Den „Salat“ könnte man auch durch „Spinat“ ersetzen. Frauen auf High-Heels können sich allerdings vorstellen, wie sich ein Storch mit seinen dünnen, langen Beinen so fühlen mag, wenn er ungelenk durch die Gegend geht!

Genau so wenig wie er durch Salat stakst, wird der Storch eigentlich – bis auf ganz wenige Ausnahmen – auch nicht gebraten. Denn Störche galten in der Antike als heilige Tiere und wurden nicht in die Pfanne gelegt oder gegrillt und gegessen. Und deshalb drückt jemand der ausruft: Da brat mir einer einen Storch nur aus, dass etwas unerhört, verwunderlich und nicht zu glauben ist.

Kalif Storch

Wie das Märchen „Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff zum Beispiel. Der mächtigste Mann Bagdads und sein treuer Großwesir werden dank eines verzauberten Pulvers in Störche verwandelt. Und warum? Weil sie die Sprache der Tiere verstehen wollen und ihnen zufällig zwei Störche begegnen, einer klappert auf der Suche nach Fröschen mit dem Schnabel, ein anderer fliegt über ihre Köpfe.

Kaum nehmen sie das Pulver, verstehen sie die beiden Störche und müssen so lachen, dass sie darüber den Zauberspruch vergessen, der sie zurückverwandeln kann. Erst eine verzauberte Eule kann ihnen helfen, wieder in ihre richtige Gestalt zurückzufinden.

Der Storch und das Glück

Zur Begründung für die ganzen Babygeschichten soll eines nicht unerwähnt bleiben: Störche gelten als Glücksbringer. Hat jemand ein Storchennest auf dem Dach, brauchen sich die Bewohner nicht zu fürchten. Wo ein Storch nistet, so will es der Aberglaube, brennt das Haus nicht ab. Womit wir wieder am Anfang sind. Eigentlich wussten wir es ja schon immer. Aber Aberglaube ist Aberglaube und hält sich in der Regel hartnäckig. Denn der Glaube, dass der Storch die Kinder bringt, beruht auf einer Legende, die sich überwiegend in Norddeutschland verbreitete. Danach holt er die Babys aus einem Brunnen, beißt die Mutter ins Bein, die nun das Bett hüten muss. Dann legt er ihr das Baby ins Bett. So einfach ist das.